Informationen für Interessenten an einem Auslandsaufenthalt
Ein ein- oder zweisemstestriger Auslandsaufenthalt während des (Wirtschafts-)Mathematikstudiums ist sicherlich immer eine wertvolle Bereicherung! Die Erfahrung, wie man in anderen Ländern lehrt, lernt, lebt, ist über das Studium hinaus von bleibender Bedeutung, siehe auch untenstehende Erfahrungsberichte. Ein solcher Auslandsaufenthalt muss allerdings gut vorbereitet sein, es gilt einige bürokratische und finanzielle Hürden zu überspringen. Die nötigen Informationen dazu versucht diese Seite zu vermitteln.
Der erste Anlaufpunkt sollte das
Akademisches Auslandsamt
der Universität Würzburg sein.
Das Akademische Auslandsamt ist das primär zuständige Referat der Zentralverwaltung für die Koordination
und Durchführung der Auslandsbeziehungen der Universität Würzburg. Es informiert und berät hiesige Studierende,
die einen Auslandsstudienaufenthalt planen. Ferner bearbeitet es Anträge für Auslandsstipendien.
Auf den Seiten des Akademischen Auslandsamtes finden Sie Informationen zum
Studium im Ausland: zur
Vorbereitung des Auslandsstudiums, zu möglichen
Austauschprogrammen, zur Finanzierung des Auslandsstudiums (z.B. Auslands-Bafög), und
zu einem möglichen Praktikum im Ausland. Ferner werden Adressen zum Auslandsstudium und Übersetzungshilfen geboten.
Ferner sollten Sie sich auch mit dem mathematischen und den wirtschaftswissenschaftlichen Instituten in Verbindung setzen.
So sollten Sie unbedingt vorher abklären, welche Anrechnungsmöglichkeiten von im Ausland erworbenen Studienleistungen bestehen.
Außerdem haben die Institute bereits individuelle Verbindungen mit einigen ausländischen Universitäten getroffen.
Informationen zum ERASMUS-Programm der Mathematik etwa gibt es unten.
Der Programmbeauftragte der Mathematik ist
Prof. Dr. Jürgen Appell.
Von Seiten der Wirtschaftswissenschaftler finden Sie alle nötigen Informationen zu Austauschprogrammen
auf dieser Seite,
der Ansprechpartner ist
Prof. Dr. Hans Fehr.
Tipp für Wirtschaftsmathematiker: Vielleicht lässt sich Ihr Auslandsaufenthalt auch gleich mit Ihrem Praktikum verbinden! Auf der Praktikumseite für Bachelor bzw. der Praktikumseite für Diplomer finden Sie das nötige Bestätigungsformular auch in englischer Sprache.
Erasmus-Stipendien

Im Rahmen des ERASMUS-Programms Mathematik ist unsere Fakultät in einen Ring von mathematischen Fakultäten integriert. Innerhalb dieses Rings können Studierende relativ leicht und vor allem mit guter organisatorischer Unterstützung ein Auslandssemester in ihr Studium integrieren.
Momentan (Stand Oktober 2002) sind folgende Universitäten in den Ring integriert und stehen für einen Auslandsaufenthalt zur Wahl:
- Syddansk Universitet Odense (Dänemark)
- Université d'Orléans (Frankreich)
- Aristoteleio Panepistimio Thessalonikis (Griechenland)
- National University of Athens (Griechenland)
- University of Exeter (Großbritannien)
- University of York (Großbritannien)
- Università degli Studi di Perugia (Italien)
- Università degli Studi di Padova (Italien)
- Politechnika Śląska Gliwice (Polen)
- Univertatea Cluj-Napoca (Rumänien)
- Universidad Autónoma de Madrid (Spanien)
- Univseridat de Salamanca (Spanien)
- University of Opava (Tschechien)
- University of Usty nad Labem (Tschechien)
- University of Cyprus (Zypern)
Der Kreis der teilnehmenden Fakultäten ändert sich von Zeit zu Zeit leicht.
Vorteile: Fast keine Einschreibeformalitäten an der Gastuniversität, Erlass der Studiengebühren, Ansprechpartner an der Gastuniversität (z.T. auch für die Zimmersuche).
Nachteile: Das Stipendium ist recht gering und sollte eher als ein Taschengeld für die Mehrkosten eines Studiums im Ausland gesehen werden.
Infos: Unser Programmbeauftragter, Prof. Dr. Jürgen Appell, bietet einmal im Jahr eine Informationsveranstaltung an (Aushang beachten). Dort berichten auch Studierende, die gerade von einem Auslandsaufenthalt zurückgekommen sind. Der Programmbeauftragte steht natürlich auch so für Fragen zur Verfügung
Erfahrungsberichte
- Ein Aufenthalt in Orleans, Frankreich
- Ein Aufenthalt in Albany, USA
- Ein (weiterer) Aufenthalt in Orleans, Frankreich
- Ein Aufenthalt in York, England
- Ein Aufenthalt in Salamanca, Spanien
Ein Aufenthalt in Orleans, Frankreich
(Gekürzte Fassung, ungekürztes Original als
pdf-Datei.)
Von September 2006 bis Januar 2007 nahm ich am Erasmus-Austauschprogramm mit der Université d' Orléans teil.
Etwa Ende Mai standen dann die Erasmus-Nominierungen fest und ich konnte endlich mit den Planungen loslegen.
Dazu mussten allerdings erst die Unterlagen des
SRI (Service des relations internationales) im Internet gefunden werden.
Für die ganz normalen Einschreibe-Formalitäten war das anscheinend kein Problem, allerdings wurde mir Ende Juli(!) mitgeteilt, dass ich leider keinen Platz mehr in den Wohnheimen bekomme.
Zum Glück konnte ich mit Hilfe der mitgeschickten Annoncen privat bei einer Familie unterkommen.
Ansonsten war es sehr praktisch, dass der Ansprechpartner in Orléans, Herr Pfitzner ein Deutscher ist,
der schnell einige Fragen zum Studium beantworten konnte.
Der Universitätscampus ist relativ groß und in der Mitte befindet sich ein künstlich angelegter See.
Ich war in meinem fünften Semester in Orléans und habe 3 Vorlesungen gehört:
Equations différentielles, analyse numérique und analyse de données.
Die letzten beiden Vorlesungen werden im 5. und die erste im 3. Semester gehört. Dazu muss man wissen, dass in Frankreich eigentlich die Fächerwahl vorgegeben ist.
Man kann zwar gewisse Zweige wählen (theoretische bzw. angewandte Mathematik), im jeweiligen Zweig sind dann die Vorlesungen fest.
Das Studium kam mir ziemlich verschult vor.
In Numerik hatte ich 6,5 in Differentialgleichung 6 und in Datenanalyse 5 volle Zeitstunden Vorlesung bzw. Übung.
Man musste keine Übungsblätter abgeben, was eine ziemliche Erleichterung war.
Für die Vorlesungen braucht man eigentlich keine besonders guten Französisch-Kenntnisse,
weil man nach einigen Tagen oder Wochen fast alle wichtigen Begriffe kennt.
In den Vorlesungen kommt man ganz gut mit, die Professoren erklären insgesamt auch mehr als bei uns.
Häufig gibt es Zwischenprüfungen "partiels", was ich eigentlich sehr gut fand,
da man so seine Leistungen und den Lernaufwand für die Abschlussprüfung einschätzen kann.
Die Prüfungen waren um einiges leichter als in Deutschland, da viel gerechnet und wenig bewiesen wurde.
Generell muss man über Frankreich sagen, dass die Lebenserhaltungskosten teurer sind als in Deutschland.
Allerdings kann man als Student einen Wohnzuschuss bei der CAF (caisse d' allocations familiales) beantragen.
Dadurch hab ich im Monat 70 Euro erhalten.
SMS und Bahnfahren sind in Frankreich viel billiger als bei uns.
In den Mensen erhält man für 3 Euro ein komplettes Menü:
Hauptgericht mit drei Beilagen(Salate, Obst, Nachspeise) und ein Brötchen.
Fazit: Die Zeit in Frankreich hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Sehr positiv überrascht war ich von den Vorlesungen und davon dass die Prüfungen machbar waren.
So kann man ins Ausland gehen, kommt aber trotzdem mit seinem Studium weiter und vielleicht hat man dann ja noch mal Zeit für einen weiteren Auslandsaufenthalt.
(Joannina Litak)
Ein Aufenthalt in Albany, USA
(Gekürzte Fassung, ungekürztes Original als
pdf-Datei.)
Das Studienjahr 2006/07, also 2 Semester, habe ich in Albany verbracht.
Ich hatte mir vorab schon die Wohnung besorgt, nämlich bei einem älteren Herrn namens Julius Fraenkel,
der selbst schon mehrere Jahre in Deutschland lebte. Das Zimmer kostete 290$ warm,
die E-Mail Adresse ist wohl im Würzburger Auslandsamt erhältlich.
Ich lebte mit mehreren Deutschen und einem Portugiesen in einer 5er WG.
Die Kurse: Die Undergraduate Kurse sind schlichtweg zu einfach. Dies gilt widerum nicht für die Graduate Kurse.
Ich bin die Mathematik durch viel Beweisführung gewöhnt, in den USA läuft das Prinzip anders:
Viel mehr Hausaufgaben, Projekte, Midterms, Finals und Referate.
Aber keine Angst, wenn man das Lernprinzip verstanden hat und einigermaßen motiviert ist,
schafft man eine Note A. Speziell im 2. Semester fiel mir das Studium dann leichter als in Deutschland.
Nach circa 1 Woche ging dann die Orientation Week los. Die müsst ihr mitmachen.
Nicht weil einem da fachlich was beigebracht wird,
sondern um Bekanntschaften zu knüpfen.
Redet mit möglichst vielen Leuten und fühlt euch bloß nicht gehemmt wegen der Sprache.
Für mich wurden die Grundlagen für meine Freundschaften dort gelegt.
Die Sprache entwickelt sich ohnehin relativ schnell.
Mit dem Studienbeginn kurze Zeit später, fanden wir auch heraus,
dass nicht alle Studiengebühren durch den Schoolarship gedeckt sind.
So müssen rund 600$ pro Semester zusätzlich locker gemacht werden.
Ihr solltet 4 Fächer belegen und diese auch ernst nehmen, nur zum Urlaub machen ist die Zeit dann doch zu schade.
Man passt sich so schnell den (teilweise sehr beknackten) amerikanischen Lebensweisen an
und lernt das zu schätzen, was man am Anfang hasste.
Ich bin nun schon 5 Monate zurück in Deutschland und denke noch immer mit Wehmut
an diese unvergessliche Zeit zurück. Auch bin ich gegenüber anderen Nationen
und fremden Studenten wesentlich aufgeschlossener.
Fazit:
Ich, der durchaus mit Vorurteilen in die USA reiste, könnte mir nun vorstellen,
dort weitere Jahre (z.B. Arbeitsplatz) zu leben.
Drum sage ich ganz abgedroschen, was jeder sagt, der solch ein Auslandsjahr gemacht hat: Macht es auch!!
Es bringt einen persönlich, fachlich und beruflich unglaublich weiter
und bereichert einen wahrscheinlich ein ganzes Leben.
(Jens Königer)
Ein (weiterer) Aufenthalt in Orleans, Frankreich
(Gekürzte Fassung, ungekürztes Original als
pdf-Datei.)
Ich studiere Wirtschaftsmathematik und habe mein 7. Semester (WS 07/08) in Orléans
verbracht. Mit einem mehrmonatigen Aufenthalt in Frankreich wollte ich einmal sehen, wie
gut ich mich inzwischen mit meinen Sprachkenntnissen in diesem Land zurechtfinde und
diese auch weiter verbessern.
Meine Vorbereitungen fingen etwa Anfang des 5. Semesters an, indem ich ins
Auslandsamt ging und mir dort erklären ließ, welche Formen der Förderung es für einen
Auslandsaufenthalt geben kann. Ich habe mich danach für das Erasmusprogramm der
Mathematischen Fakultät beworben, für das
Professor Appell zuständig ist. Er organisierte
zu Beginn des Sommersemesters eine Informationsveranstaltung und kurz danach ein
Auswahlgespräch, das teilweise auf Französisch geführt wurde.
Danach musste ich mich im Internet bei der Universität Orléans selbst anmelden
und ein paar Formulare ausfüllen, wobei mir jedoch Professor Appell hilfreich zur Seite
stand.
Der Campus ist sehr schön, etwas größer als in Würzburg und in der Mitte befindet sich
ein kleiner See. Die Fakultäten und die Mensen sind um diesen See herum angeordnet.
Mein Zimmer im Wohnheim war mit 9m² sehr klein, jedoch ist das für ein halbes Jahr nicht
so schlimm gewesen.
In meinem Wohnheim wohnten auch viele andere Erasmusstudenten und so
konnte man gut zusammen kochen, etwas feiern und sich gegenseitig kennenlernen.
Als Vorlesungen hörte ich den Französischsprachkurs des Auslandsamtes,
Finanzmathematik, Probabilité et Statistiques, Bases de Données an der
Naturwissenschaftlichen Fakultät und Assurance an der Wirtschaftlichen Fakultät.
Darüber hinaus hatte ich auch noch etwas Zeit den allgemeinen Hochschulsport zu
nutzen und dort einige Kurse zu belegen. Obwohl die Vorlesungen komplett auf
Französsich waren, bin ich trotzdem gut mitgekommen. Das
französische System erinnerte mich manchmal an die Schule und die Hörsäale sind
kleiner. Darüber hinaus mussten wir keine Übungsblätter abgeben, sondern diese wurden
zusammen in der Übung bearbeitet. Das Semester endet zu Weihnachten und im Januar
sind dann die meisten Klausuren.
Die Innenstadt von Orléans ist sehr schön und in der Größe mit Würzburg vergleichbar.
Es gibt eine wunderschöne Kathedrale und viele weitere kleine Sehenswürdigkeiten Am Wochenende machten wir auch
noch weitere private Ausflüge nach Versailles, Paris und weitere Städte in der Umgebung.
Gerade die Fahrt nach Paris ist nicht sehr teuer, die Fahrkarte Orléans-Paris und zurück
gibt es schon ab 17€.
Fazit: Auch wenn es einiges an Arbeit für mich bedeutete, bin ich froh, ein Semester in
Orléans verbracht zu haben. Allerdings gab es fast zu viele Deutsche im Wohnheim und
an der Uni und man muss sich dann von Anfang an überwinden, auch mal alleine mit
anderen Studenten wegzugehen; auch wenn dies etwas anstrengender ist - am Ende
profitiert man jedoch nur davon.
Abschließend wünsche ich jedem, der auch ein Auslandssemester plant, viel Spaß
und Erfolg! Gerne beantworte ich auch weitere Fragen.
(Corinne Walz)
Ein Aufenthalt in York, England
(Gekürzte Fassung, ungekürztes Original als
pdf-Datei.)
In 2008 I passed the autumn term at the University of York in England. I study business maths
(Diplom) and have been in the fifth semester at that time in Germany.
I didn't really know what to expect and was totally happy with the outcome.
The University of York has a very lovely campus with a big lake on it and when you look around
you can see loads of ducks and swans which are even coming to your kitchen window to get some
food... The University tries to mix the people
who stay together in one house so that in my house there were students from China, Georgia, India,
Poland and of course the UK.
Concerning the colleges: Each of them has nice blocks and older ones, but generally I'd say that a
problem with Halifax and Fairfax is that they are not on campus. The most of
Goodricke and Vanbrugh college also seems to be very old, but normally inhabitants of James,
Alcuin and Derwent were quite happy.
University life in England is much more vivid than in Germany. There are plenty of different
societies and I took part in trips with the Erasmus Society to Scotland or with the International
Students Society to Manchester for example. To shorten it: There's something offered for everyone
and on the sites of the University you can find a lot of information about the societies.
Concerning the language: It was no problem for me to follow the lectures because most math terms
more or less sound the same in English as in German. But what was really hard was to understand
my housemates in the beginning. But within two or three weeks even the strongest accent was
alright for me.
To put it all in a nutshell: I had a really great time in England and I found no-one over there who
ever regretted their stay in York. Just do it!!
(Melanie Schwarz)
Ein Aufenthalt in Salamanca, Spanien
(Gekürzte Fassung, ungekürztes Original als
pdf-Datei.)
Den Zeitraum zwischen September 2007 und Juli 2008 verbrachte ich an der Universidad de
Salamanca in Spanien. Ich möchte hier meine Erfahrungen und vielleicht auch einige nützliche Tipps
für Interessierte wiedergeben.
Organisation im Vorfeld:
Nachdem ich am Sprachzentrum schon zwei Kurse in Spanisch belegt hatte, begann ich im Winter
06/07 die konkreten Vorbereitungen für ein Jahr im Ausland zu treffen. Hier boten sich drei
Möglichkeiten (zum Studium in Spanien), die relativ leicht in Anspruch genommen werden können: (...)
Anreise und Unterkunft:
Ich bin immer mit Iberia geflogen, die unter anderem von München und
Frankfurt aus Madrid ansteuern. Ein guter Tipp ist auch die chilenische Fluggesellschaft LAN.
In Madrid angekommen bieten sich dann zwei Möglichkeiten weiter zu kommen: Zum einen mit der
U‐Bahn zum Busbahnhof (U‐Bahnstation „Mendez Alvaro“ – Vorsicht, das hat sich im Gegensatz zu
einigen älteren Berichten geändert!) und von dort aus per Reisebus nach Salamanca. Die zweite
Möglichkeit Madrid zu verlassen ist per Bahn.
Die Suche nach einem Zimmer ist ziemlich einfach. Am besten ist es sich in der ersten Woche in der
Jugendherberge oder einem Hostal oder einer Jugendherberge ein zu mieten und sich auf die Suche
zu machen. Im Auslandsamt gibt es eine Liste möglicher Vermieter und außerdem hängen an jeder
Telefonzelle unzählige Annoncen.
Einschreibung und Formalien:
Der erste Kontakt ist sicherlich mit dem akademischen Auslandsamt, das sich in einem Gebäude
direkt neben den Kathedralen im Zentrum der Stadt befindet. Hier bekommt man seinen
Universitätsausweis, wird an die aktuellen Ansprechpartner verwiesen und bekommt Stadtplan und
andere nützliche Infos. Als nächstes sollte man sich um einen Sprachkurs, der von der Uni für alle
Erasmus‐Studenten kostenlos angeboten wird, kümmern.
Studium:
Die einzelnen Vorlesungen sind immer genau eine Stunde lang und Vorlesungszeit ist (nur) von 9 bis
14 Uhr. Die spanischen Studenten haben strikte Stundenpläne und die meisten Vorlesungen sind nur
für ein bestimmtes Semester vorgesehen. Allerdings kann sich ein Erasmus‐ bzw. Coimbra‐Student
aus allen angebotenen Vorlesungen einen individuellen Plan zusammenstellen.
Leben in Salamanca:
Salamanca beherbergt bei einer Größe von 160.000 Einwohnern ca. 40.000 Studenten, was überall
im Alltag der Stadt zu bemerken ist. Es gibt eine unglaublich riesige Zahl von Kneipen, Cafes und
Tapas‐Bars in denen man sich von den anstrengenden Besichtigungstouren erholen kann. Und davon
muss man einige unternehmen. (...)
(Kristof Herrmann)

