DFG bewilligt neuen Forschungsverbund zum Thema „Semantischer Wandel“
02.07.2026Großer Erfolg: Eine neue DFG-Forschungsgruppe „Bedeutungswandel in ressourcenarmen Domänen“ wurde offiziell bewilligt! Wir freuen uns darauf, neue computergestützte Methoden für die Geisteswissenschaften zu entwickeln.
Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den neuen Forschungsverbund (FOR) „Bedeutungswandel in ressourcenarmen Domänen: Computational Humanities und Natural Language Processing im Dialog“ bewilligt hat.
Unter der Leitung der Sprecher Prof. Dr. Fotis Jannidis und Prof. Dr. Andreas Hotho (Universität Würzburg) zielt das interdisziplinäre Projekt darauf ab, innovative computergestützte Methoden zur Erkennung und Analyse semantischer Veränderungen zu entwickeln. Während moderne Large Language Models (LLMs) riesige Trainingsdatensätze erfordern, konzentriert sich dieser Forschungsverbund speziell auf ressourcenarme Domänen und schlägt damit eine Brücke zwischen der Verarbeitung natürlicher Sprache und geisteswissenschaftlichen Forschungsfragen.
Wir freuen uns auf diese gemeinsame Reise!
Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung auf der DFG Website.
